Arzt warnt vor gängigem Medikament – ​​es könne zu Organversagen führen

Dr. Melillo fordert nicht, Tylenol PM vom Markt zu nehmen. Er stimmt zu, dass es gelegentlich hilfreich sein kann. In einem Punkt ist er jedoch unnachgiebig: Es sollte nicht zur abendlichen Gewohnheit werden.

Bei anhaltenden Schlafproblemen empfiehlt er, mit einem Arzt oder Apotheker über mögliche Optionen zu sprechen, wie zum Beispiel:

Schlafmittel, die keine Abhängigkeit erzeugen

Melatonin oder andere natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Verbesserung der Schlafgewohnheiten – weniger Bildschirmzeit, Verzicht auf Koffein nach dem Mittagessen und Einhaltung einer regelmäßigen Schlafenszeit

Die kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit (CBT-I) ist laut Forschungsergebnissen im Laufe der Zeit wirksamer als Medikamente.

Wenn nächtliche Schmerzen das eigentliche Problem darstellen, sollten Sie folgende Ansätze in Betracht ziehen:

Paracetamol nur bei Bedarf, nicht routinemäßig einnehmen.

Wechselnde Schmerzmittel anstatt sich jeden Tag auf dasselbe zu verlassen

Nichtmedikamentöse Strategien wie Wärmetherapie, Massage oder sanfte Dehnübungen ausprobieren

Ziel ist es nicht, die Linderung abzuschaffen, sondern sicherere, längerfristige Lösungen zu finden, die keine neuen Probleme schaffen, während sie alte lösen.

Fazit: Vorsicht ist geboten.

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