Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag trinken? Wenn die Antwort „eher nicht“ lautet, könnte sich dies negativ auf Ihre Durchblutung und somit auf etwaige Krampfaderbeschwerden auswirken.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr trägt zur Gesundheit der Venen und einer guten Durchblutung bei. Bei Flüssigkeitsmangel können beide Funktionen beeinträchtigt werden. Zudem kann Wassermangel zu Schwellungen und Krämpfen in den Beinen führen, was die Beschwerden von Krampfadern zusätzlich verstärkt.
Um mehr Wasser zu trinken, sollten Sie Limonaden nur am Wochenende oder zu besonderen Anlässen genießen. Verfeinern Sie Ihr Wasser mit Früchten und Kräutern (ich mische gerne Orange, Zitrone und Minze) und denken Sie daran, dass Ihr Lieblings-Latte oder Frühstückstee nicht zu Ihrer täglichen Wasserzufuhr zählt.
6. Viel Stehen
Das Problem beim langen Stehen (Vorsicht, Shoppingfans!) ist, dass das Blut schlechter nach oben zirkulieren kann – es muss quasi gegen die Schwerkraft ankämpfen! Dadurch kann sich das Blut stauen, was zu Krampfadern führen oder diese verschlimmern kann.
Wenn Sie bei Ihrer Arbeit viel stehen müssen, nutzen Sie Ihre Pause, um Ihren Füßen eine Pause zu gönnen – verwenden Sie die Zeit nicht, um Punkte auf Ihrer To-do-Liste abzuhaken oder sie abzukürzen, um schnell wieder an die Arbeit zu kommen! Wenn Sie längere Zeit stehen, kann es außerdem hilfreich sein, sich durch ein paar Dehnübungen etwas mehr zu bewegen.