Sie wandte sich dem Raum zu. „Alles, was mir vor heute wichtig war – das verdanke ich ihr.“
Dann blickte sie ihn wieder an.
„Du kannst sie nicht herabsetzen, damit sich deine Familie größer fühlt.“
Damit war die Sache erledigt.
Denn bis dahin konnte er noch so tun, als sei er missverstanden worden. Doch sobald die Braut selbst die Grenze zog, war er nur noch ein Mann im Anzug, der versuchte, die falsche Frau öffentlich zu demütigen.
Seine Frau Patricia, die wie erstarrt neben ihm gestanden hatte, berührte schließlich seinen Arm. „Setz dich“, flüsterte sie.
Er zögerte und überlegte noch immer, ob sich seine Autorität mit dem richtigen Urteil retten ließe.
Das ging nicht.
Ethan nahm seinem Vater mit beherrschter Sanftmut das Mikrofon aus der Hand – eher mit einem Hauch von Schärfe als von Wut. „Ich denke“, sagte er in den Raum, „wir werden ohne weitere Überraschungen weitermachen.“
Damit hätte es erledigt sein sollen.