Ignoriere sie.
Ich habe es versucht. Wirklich. Doch Schmerz, Demütigung und Angst brachen in mir wie eine gewaltige Welle zusammen. Meine Hände kribbelten. Meine Atmung wurde flach. Mir kam es vor, als würde sich der Raum neigen.
Ich konnte keine Luft einatmen.
„Derek“, brachte ich stockend hervor, „ich kann nicht atmen.“
Janice schnaubte verächtlich. „Drama. Immer nur Drama.“
Mir schnürte es die Kehle zu. Tränen liefen mir über die Wangen – nicht aus Trauer, sondern aus Panik. Verzweifelt klammerte ich mich an die Stuhllehne, auf der Suche nach Halt.
Eine Krankenschwester eilte herbei und hockte sich vor mich. „Hey, hey – sehen Sie mich an“, sagte sie bestimmt. „Langsam atmen. Durch die Nase einatmen.“
Janice fuhr sie erneut an: „Sie täuscht nur vor!“
Die Krankenschwester hob den Blick zu ihr, kalt und scharf. „Gnädige Frau“, sagte sie ruhig, „Sie müssen leiser sprechen.“
Janice lachte. „Oder was?“
Die Krankenschwester erhob nicht die Stimme. Sie deutete einfach zur Decke und sagte leise: