Noch nicht.
Aber ehrlich.
Ich stand lange da und betrachtete den Raum, den sie fast vollständig leergeräumt hatten.
Der halb geöffnete Kleiderschrank.
Der Esstisch war mit juristischen Dokumenten übersät.
Die Couch, auf der Bradley früher immer mit einem Buch auf der Brust einschlief.
Die provisorische Urne neben den Blumen, deren Ränder bereits zu hängen beginnen.
Elena legte mir sanft die Hand auf den Arm.
„Da ist noch etwas“, sagte sie.
Wir saßen am Esstisch, nachdem Luis und der Stellvertreter gegangen waren.
Elena öffnete den letzten Teil des schwarzen Ordners und schob mir einen kleinen USB-Stick zu.
„Bradley hat am Morgen, nachdem er alles unterschrieben hatte, eine Nachricht aufgenommen“, sagte sie.
'Für dich.'
Und ein Teil für die Akten, falls die Familie das Treuhandvermögen anfechten sollte.
Ich schloss es an Bradleys Laptop an, mit Händen, die sich immer noch nicht wie meine eigenen anfühlten.
Sein Gesicht erschien auf dem Bildschirm.
Krankenhausleuchte.