Ich habe den Anruf ignoriert.
Dann kamen die Nachrichten:
„Papa, was ist das?“
„Bitte antworte.“
„Da muss ein Irrtum vorliegen.“
„Was hast du getan?“
Ich antwortete mit einem Satz:
„Da gibt es keinen Fehler. Genießt eure Hochzeit.“
Um genau 16:45 Uhr hatte er fünf Dokumente erhalten, die ich Monate zuvor vorbereitet hatte – nachdem ich seine wahren Absichten mitgehört hatte.
Dokument eins:
Ein neues Testament.
Alles, was ich besaß – mein Haus, meine Ersparnisse, meine Versicherungen, mein Einkommen – gehörte nicht mehr ihm. Es war alles einer Stiftung gespendet worden.
Er würde nichts erben.