„Emma übt seit vier Monaten.“
"Ich weiß."
„Sie sitzt im Auto und trägt das Kleid, für dessen Suche wir durch drei Städte gefahren sind.“
„Ich weiß, Sarah.“
„Sie ist sechs.“
Mama seufzte, als ob ich schwierig wäre. „Es ist Madisons Hochzeit.“
Dieser Satz war der Auslöser.
Nicht der Schalter. Nicht die Feigheit. Das.
Ich sah sie an und sagte: „Und was genau sind wir?“
Sie schlug den gleichen Ton an, den sie immer anschlug, wenn sie Gehorsam verlangte. „Ich brauche deine Nachsicht. Ryan ist gestresst. Madison ist überfordert. Du musst die Sache heute Abend nicht unnötig aufbauschen.“
Da war es. Das Familienskript. Den Schaden verbergen. Ihn weglächeln. Im Stillen bluten.
Ich trat zurück.
„Okay“, sagte ich.