Jessica drehte sich zu ihm um und hob ihre Hand.
„Für die Familie, die bleibt“, sagte sie.
Er lächelte. „Für die Familie, die bleibt.“
Crystal klingelte.
Die Menge jubelte.
Unter ihnen begannen nach und nach die Lichter der Stadt anzugehen.
Jessica stand da im Wind, lebendig, reich, in Sicherheit und völlig außer Reichweite der Menschen, die einst ihr Leben aufs Spiel gesetzt und dabei zu wenig erwirtschaftet hatten.
Ihre Grausamkeit war nicht das Ende ihrer Geschichte.
Es war das Ereignis, das alles Falsche in Schutt und Asche legte.
Was übrig blieb, war besser.
Was übrig blieb, gehörte ihr.