Und sie war nicht allein.
Sie war dort in Begleitung eines Mannes.
Als ich das Foto sah, das Marcus mir geschickt hatte, erstarrte mir das Blut in den Adern.
Es war mein Arzt.
Der Mann, der mir jahrelang meine Medikamente verschrieben hatte.
Die gleichen Tabletten, die mich krank gemacht hatten.
Die Teile passten mit erschreckender Klarheit zusammen.
Das war keine Paranoia.
Das war ein Plan.
Ich ging ins Hotel.
Ich habe sie nicht konfrontiert.
Ich habe zugehört.
Durch die Tür hörte ich Margarets Stimme – hell und aufgeregt.