Als die Tür endlich ins Schloss fiel, fühlte sich die Wohnung anders an.
Nicht leer.
Sauber.
Ich rutschte neben dem offenen Kleiderschrank auf den Boden und weinte – heftig, zitternd. Aber es war keine Niederlage.
Es war die Veröffentlichung.
Am nächsten Morgen ging ich zum Notar. Ich erhielt die beglaubigte Kopie und, was noch wichtiger war, den Einzahlungsbeleg: Bradley hatte vertrauliche Dokumente und Firmenanweisungen in einem geschützten Kanal hinterlegt.
Kein Schatz.