Er sah Jessica an.
Und als er das tat, veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Der Stahl darin wich einem älteren, schwereren Ausdruck.
„Mein Name ist Arthur Sterling“, sagte er.
Jessica starrte ihn an.
Er trat ans Bett, legte seine warme Hand auf ihre und sagte ganz ruhig: „Ich bin dein Vater.“
Evelyns Schrei hallte von den Wänden wider.
„Das ist eine Lüge!“
Arthur griff in seine Jacke, zog einen dicken Aktenordner heraus und ließ ihn auf den Klapptisch fallen.
„Ich habe es bereits bewiesen“, sagte er. „DNA aus den Laboren ihrer Zulassungsstelle. Absolute Übereinstimmung.“
Es herrschte absolute Stille im Raum.
Dann fing er an zu reden.
Dreiunddreißig Jahre zuvor hatte Evelyn eine Affäre mit ihm. Sie wurde schwanger. Er war damals noch nicht reich. David hingegen verfügte über ein stabileres Familienvermögen. Also heiratete sie David, änderte ihren Namen, zog um und brach den Kontakt zu Arthur ab.
Arthur hatte jahrzehntelang nach Jessica gesucht.
Seine Ermittler hatten sie drei Wochen zuvor gefunden.