Verkleidet und heimlich in der Firma meines Mannes arbeitend, tat ich in der Mittagspause etwas Unscheinbares

Ihr Lachen klang diesmal kälter. „Spielchen? Nathan, deine Sekretärin hat mich vor der Hälfte deiner Belegschaft geohrfeigt und dich ihren Ehemann genannt. Wenn hier jemand Spielchen gespielt hat, dann bin ich es sicher nicht.“

Er verstummte.

Emily trat näher. „Ich bin gekommen, weil ich immer wieder Dinge gehört habe. Über Ihre Firma. Darüber, dass Geld über Briefkastenfirmen fließt. Darüber, dass Ihr engster Kreis leitende Finanzmitarbeiter ausschließt. Darüber, dass Vanessa sich aufführt, als gehöre ihr der Laden.“

Sie blieb am Tisch stehen. „Ich wollte herausfinden, ob Sie inkompetent, kompromittiert oder untreu sind. Ich schließe nichts aus.“

Seine Augen blitzten auf. „Ich habe keine Affäre mit Vanessa.“

„Aber du hast zugelassen, dass sie so tut, als könnte sie dich öffentlich für sich beanspruchen?“

„Ich wusste nicht, dass sie das tat.“

„Dann haben Sie die Kontrolle über Ihr eigenes Büro verloren.“

Das ist gelandet.

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